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Referenzprojekte

Auf den folgenden Seiten finden Sie ausgewählte Projekte der vier Forschungsbereiche sowie der Forschungsschwerpunkte. Bitte klicken Sie zur Ansicht der Langversion auf den Projektitel.

AGN für Kleinmotoren
Der Dieselmotor deckt eine große Leistungsbreite und Anwendungsvielfalt ab. Zukünftige Ziele hinsichtlich der Kraftstoffeinsparung und der Verminderung der CO2-Emissionen sind aufgrund der hohen Effizienz moderner Dieselmotoren ohne dieses Antriebsaggregat kaum vorstellbar. Nach heutigem Kenntnisstand ist der Dieselmotor sowohl im Fahrzeug- als auch im Non-Road-Bereich langfristig als Antriebsquelle nicht vollständig ersetzbar. mehr lesen

Alterung von Dieselabgaskatalysatoren im Betrieb mit Biokraftstoffen
Der Verkehrssektor trägt stark zum anthropogenen Treibhauseffekt bei. Deshalb soll in der Europäischen Union der Anteil von erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch im Transportsektor, darunter insbesondere hochqualitative, emissionsarme Biokraftstoffe, bis 2020 auf 20 % steigen. mehr

Analyse von klimarelevanten Emissionen bei der Biogaserzeugung und -verwertung
Mit dem 2010 aufgestellten Energiekonzept der Bundesregierung wurden definierte Zielwerte zur Reduktion von Treibhausgasemissionen einhergehend mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien auf 100 % Energieversorgung bis 2050 und einer Senkung des Primärenergiebedarfes um 50 % vorgegeben. Die nachhaltige und effiziente Nutzung der Bioenergie, bedingt durch das breite Einsatzspektrum und ihre Speicherfähigkeit, ist dabei eine wichtige Komponente. mehr

Auswirkungen der flexiblen Fahrweise von Biogasanlagen zum Ausgleich von Nachfrageschwankungen
Das Energieversorgungssystem befindet sich in einem Umstrukturierungsprozess von einem System mit wenigen Großkraftwerken hin zu einem von mehr und mehr aus dezentralen Erneuerbaren-Energien-Erzeugungsanlagen geprägten System. mehr

AUTOBUS (Plug-and-Run-Prinzip)
Das Deutsche Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH (DBFZ)  untersucht seit vielen Jahren das Systemverhalten, die Effizienz und die Abgasemissionen von Energiebereitstellern zur Wärme- und Stromerzeugung aus Biomasse. Neben den wissenschaftlichen Arbeiten an reinen Feuerungsanlagen, wie beispielsweise Pellet- oder Scheitholzöfen, zählen auch Untersuchungen an KWK-Anlagen, wie beispielsweise Brennstoffzellen auf Biomethanbasis oder Holzkohle-Vergaser mit Motor-KWK, zu den Kernkompetenzen des DBFZ. mehr lesen

Bedarfsgenaue Regelung von Energie aus Biomasse
Mit dem in den letzten Jahren verstärkt erfolgten Ausbau von hochgradig schwankenden erneuerbaren Energien (Windkraft, Photovoltaik) wird die intelligente Integration dieser neuen Energiequellen in das deutsche Energieversorgungssystem in Hinsicht auf die Sicherung einer stabilen Versorgung für Industrie und Haushalte zur zentralen Herausforderung. Dazu sind geeignete, regelbare Stromquellen mit den vermehrt einspeisenden, aber nicht regelbaren Quellen so zu kombinieren, dass Angebot und Nachfrage stets ausgeglichen sind und damit die Netz- und Versorgungsstabilität gewährleistet werden können. mehr

Bestandsaufnahme Biomasseaufschlussverfahren für Biogas/Bioethanol
Als Saatguthersteller u. a. von Energiepflanzen ist die KWS Saat AG am aktuellen Stand der Technologieentwicklung von Biomasseaufschlussverfahren als Vorstufe für die Gewinnung von Biogas und Bioethanol sowie einer entsprechenden Folgenabschätzung interessiert. Vor diesem Hintergrund war es das Ziel einer durch das DBFZ erarbeiteten Studie, Fragen zum Stand der Technik und Forschung bei physikalischen, chemischen und biologischen Desintegrationsverfahren für Energiepflanzen zu beantworten. mehr

Biogasproduktion aus Reststoffen der Sisal- und Zuckerproduktion
Das DBFZ verfasste im Jahr 2009 eine Studie, welche die Potenziale für die Biogaserzeugung aus agroindustriellen Reststoffen in der Republik Kenia ermittelt sowie grundlegende Vorschläge für eine Stromeinspeisevergütung machte. Im Jahr 2011 wurde dann ein Einspeisegesetz für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen in Kraft gesetzt, welches die rechtlich-ökonomische Grundlage für die Entwicklung des Sektors schuf. mehr

Bioenergie-Regionen
Im Rahmen des bundesdeutschen Wettbewerbs "Bioenergie-Regionen" förderte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) durch die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) von 2009 bis 2012 insgesamt 25 Bioenergie-Regionen. In diesen Modellregionen sollten regionale Netzwerke ausgebaut werden, um alle relevanten Akteure – vom Landwirt über Anlagenbetreiber bis hin zu Mitarbeitern der öffentlichen Verwaltung – einzubinden und die vorhandenen Bioenergiepotenziale vor Ort effizient zu nutzen. mehr

Biomassepotenziale und Szenarien - Afrika
Die Entwicklung und der Aufbau einer nachhaltigen und sicheren Energieversorgung zählen zu den großen Herausforderungen in Entwicklungsländern. In einem modernen erneuerbaren Energiesystem kann die energetische Nutzung von Biomasse einen wertvollen Beitrag leisten. Die wichtigste Voraussetzung ist in diesem Zusammenhang jedoch die Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung. mehr

BioMaxEff: Kostengünstige Pelletkessel mit höchster Effizienz und niedrigsten Emissionen
Die Verknappung fossiler Energieträger, verschärfte Klimaschutzauflagen und damit ein hergehende gesetzliche Restriktionen sowie die in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegenen Energiepreise haben zu einer verstärkten Nachfrage nach energieoptimierten Versorgungskonzepten geführt. Energieeffizienz wird zunehmend auch als wichtiger wirtschaftlicher Faktor in der Gesellschaft wahrgenommen. mehr

Bundesmessprogramm zur Weiterentwicklung der kleintechnischen Biomassevergasung
Vor dem Hintergrund einer umweltverträglicheren Energiebereitstellung
aus biogenen Festbrennstoffen wird die thermo-chemische Vergasung als sehr vielversprechend eingeschätzt. Um die bestehenden technischen wie auch
ökonomischen Hürden zu überwinden, wurden die Anlagen zur kleintechnischen Vergasung von Biomasse stetig weiterentwickelt und haben heute einen deutlich verbesserten Entwicklungsstand erreicht. Dabei werden von unterschiedlichen Herstellern verschiedene konzeptionell vielversprechende Ansätze verfolgt, deren Praxistauglichkeit gegenwärtig erprobt wird. mehr

burnFAIR – Potenziale alternativer Kraftstoffe im operationellen Betrieb
Die Luftverkehrswirtschaft hat sich in einer Selbstverpflichtung ein kohlenstoffneutrales Wachstum der Luftfahrtindustrie zum ehrgeizigen Ziel gesetzt. Als Fernziel wurde weiterhin eine Reduktion der branchenspezifischen CO2-Emissionen von 50 % bezogen auf dasEmissionsniveau des Jahres 2005 formuliert. mehr

BioWtL – Einsatz von biogenen Rest- und Abfallstoffen in thermochemischen Anlagen zur Kraft- und Brennstoffbereitstellung
Aufgrund der Verknappung und Konkurrenz, die sich aus der mehrfachen Nutzung von bestimmten Biomassen (z. B. Holz) ergeben, kommen weitere, bis jetzt ungenutzte biogene Stoffe in den Fokus von Wissenschaft und Industrie. Allerdings sind solche organischen Rest- und Abfallstoffe biogenen Ursprungs teilweise heterogen und weisen z. T. hohe Feuchtigkeitsgehalte auf. Für die Bereitstellung von Kraft- und Brennstoffen bieten sie aber aufgrund ihrer Aufkommensstärke und ihrer ökologischen Vorteile ein großes, nicht zu vernachlässigendes Potenzial. mehr

Die Isotopensignatur des Biogases als Frühwarn-Signal vor Prozess-Störungen
Biogasanlagen werden künftig verstärkt mit Abfall- und Reststoffen, also Substratmischungen von wechselnder Zusammensetzung oder mit flexiblen Raumbelastungen zur bedarfsgerechten Gasproduktion betrieben werden. Um unter diesen Voraussetzungen einen stabilen Anlagenbetrieb zu gewährleisten, bedarf es einer engmaschigen Überwachung der Prozessbiologie. mehr

Drei Regelkreisebenen: Kessel, Heizsystem und regionaler Bedarfsausgleich
Automatische Holzfeuerungen – insbesondere Holzpelletfeuerungen – sind durch einen hohen technischen Stand gekennzeichnet. Im Volllastbetrieb werden Kohlenstoffmonoxid- und Kohlenwasserstoffemissionen weit unterhalb der geltenden Grenzwerte nahe der Nachweisgrenze erreicht. mehr

Einsatz von hydrolytischen Enzymen im Biogasprozess
Biogas spielt bei der Erzeugung von Strom und Wärme aus erneuerbaren Ressourcen, aufgrund seiner besonderen Eigenschaften wie z. B. Speicher- und Transportfähigkeit (z. B. auf Erdgasqualität aufbereitetes Biomethan), eine wichtige und zunehmende Rolle. Ein primäres Ziel bei der Erforschung des Biogasprozesses liegt in der Steigerung von dessen Effizienz. Dies kann unter anderem durch eine erhöhte Substratverfügbarkeit und damit einhergehender erhöhter Biogasausbeute bzw. durch einen beschleunigten Substratabbau erreicht werden. mehr

Elemente und Meilensteine für die Entwicklung einer tragfähigen nachhaltigen Bioenergiestrategie - Meilensteine 2030
Unter der Maßgabe der Anforderungen einer nachhaltigen und akzeptanzfähigen Biomassenutzung werden im Vorhaben "Meilensteine 2030" die technischen und organisatorischen Meilensteine identifiziert, die bis zum Jahr 2030 geschaffen werden müssen, um eine Langfriststrategie bis 2050 erfolgreich vorzubereiten. mehr

Energie aus Biomasse - Neue Wege zur integrierten Bioraffinerie "BIORAFFINERIE 2021"
Die heute in Deutschland und weltweit betriebenen Bioethanolanlagen haben bisher primär das Ziel, aus zucker- oder stärkehaltigen Pflanzenkomponenten Bioethanol für den Kraftstoffmarkt zu erzeugen. Vor dem Hintergrund steigender Preise für landwirtschaftliche Rohstoffe und für die notwendige Prozessenergie zur Bioethanolproduktion sowie der nicht proportional steigerbaren Preise für das erzeugte Hauptprodukt Bioethanol, ist es zweckmäßig, die Wertschöpfungstiefe vorhandener Bioethanolanlagen durch Effizienzsteigerung und marktfähige Nebenprodukte zu vergrößern. mehr

Entwicklung und Erprobung einer emissionsarmen Feuerung für Holzhackschnitzel
Im Rahmen einer Kooperation mit der chilenischen Universidad de Talca beteiligt sich die AG Kleinanlagentechnik des Bereiches Thermo-chemische Konversion an der Entwicklung von emissionsarmen Holzfeuerungen. Ziel ist die Minderung der Schadstoffemissionen aus häuslichen Feuerungen sowie die Erhöhung der Effizienz der energetischen Holznutzung. 20 % des Primärenergieverbrauches in Chile entfallen auf den Brennstoff Holz, wobei im häuslichen Bereich 58 % der benötigten Wärme aus Brennholz erzeugt wird. Damit stellt die Verbrennung von Holz noch vor der Nutzung von Erdgas oder Erdöl den bedeutendsten Energieträger im Haushaltsbereich dar. mehr

Ermittlung des Verbrauchs biogener Festbrennstoffe im Sektor Gewerbe, Handel
Die Politik hat sich auf nationaler und europäischer Ebene ambitionierte Ziele zum Ausbau erneuerbarer Energien gesetzt. Im Nationalen Aktionsplan sind diese Ziele bis zum Jahr 2020 definiert. Für den Wärme- und Kältebereich werden 15,5 % des Bruttoendenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen festgeschrieben. mehr

Evaluierung der Biomethanbereitstellung, -verteilung und -nutzung in Deutschland durch ein Marktmonitoring (BIOMON)
Im September 2009 hat das Deutsche BiomasseForschungsZentrum gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut IWES und dem Fraunhofer-Institut UMSICHT durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eine Zuwendung für das Forschungsprojekt BIOMON erhalten. Das Akronym BIOMON steht hierbei für "Evaluierung der Biomethanbereitstellung, -verteilung und -nutzung in Deutschland durch ein Marktmonitoring". mehr

Evaluierung der Biomethanbereitstellung, -verteilung und -nutzung in Deutschland durch ein Marktmonitoring (BIOMON)
Das dreijährige Forschungsvorhaben BIOMON wurde seit September 2009 vom DBFZ unter Projektleitung des Fraunhofer Institutes für Windenergie & Energiesystemtechnik (IWES) in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) bearbeitet. Die Zuwendung erfolgte durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). mehr

Feinstaubminderung in Kleinfeuerungsanlagen
Insbesondere im deutschsprachigen Raum konnte – nicht zuletzt durch Verschärfungen der Emissionsgrenzwerte – das Niveau der Feinstaubemissionen moderner Feuerungsanlagen für biogene Festbrennstoffe mit einer Leistung unter 400 kW deutlich gesenkt werden. Unabhängig davon wird jedoch bei derzeit handelsüblichen Feuerungen selbst im optimalen Betrieb – insbesondere aber im Praxisbetrieb – immer noch um mindestens eine Größenordnung mehr Feinstaub freigesetzt als bei modernen Heizgeräten für Öl oder Gas. mehr

Fermenthen – Alkenproduktion aus Biogas zur Nutzung von Überschussstrom
Im Zuge der Energiewende findet in Deutschland eine Neubildung der Energiebereitstellungsstruktur statt. In diesem Zusammenhang müssen Alternativen zur Kernenergie gefunden und gleichzeitig umweltfreundlich gestaltet werden. Aufgegriffen wird diese Herausforderung in der 10-Punkte-Energie-Agenda des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. mehr lesen

Flexibilisierung von Bioenergie – Eine fachübergreifende Aufgabenstellung:
Wind- und Sonnenenergie sollen die zukünftigen Hauptpfeiler der Stromversorgung bilden, können aber nur bedingt dem eigentlichen Bedarf angepasst werden. Bioenergie kann an sich und im Zusammenspiel mit weiteren Maßnahmen wie Speicher und Demand Side Management durch ihre Flexibilität dazu beitragen, die Diskrepanz zwischen fluktuierender Strombereitstellung und dem Strombedarf auszugleichen. mehr

Gazelle - Ganzheitliche Regelung von Biogasanlagen zur Flexibilisierung und energetischen Optimierung
In einem von fluktuierenden erneuerbaren Energien geprägten Energiesystem gewinnt der Ausgleich von Angebot und Nachfrage durch erneuerbare Flexibilitätsoptionen und Speicher zunehmend an Bedeutung. Biogasanlagen nehmen unter den erneuerbaren Energien eine Sonderstellung ein, da die Energiebereitstellung durch den bedarfsgerechten Einsatz der Substrate bzw. der Speicherung des Gases steuerbar und damit flexibel ist. mehr

HTC liq
Im Kontext der Energiewende und des bioökonomischen Wandels, sind neue Wege erforderlich, um die begrenzten Ressourcen an Biomasse einer optimalen Nutzung mit der größtmöglichen Wertschöpfung zuzuführen. In diesem Zusammenhang kann hydrothermalen Prozessen (HTP) eine besondere Bedeutung zukommen, da sie es ermöglichen, bisher wenig nachgefragte organische Stoffströme hocheffizient zu nutzen. mehr

Hy-NOW: Evaluierung der Verfahren und Technologien für die Bereitstellung von Wasserstoff auf Basis von Biomasse
Für die künftige Versorgung des Mobilitätssektors mit nachhaltig erzeugtem Wasserstoff wird die Konversion von Biomasse als eine bedeutende Option angesehen. In der Studie „Hy-NOW“ wurden - gefördert im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) - verschiedene Verfahren und Technologien evaluiert, die für die Erzeugung von Wasserstoff auf Basis von Biomasse geeignet sind. mehr

Integrierte Verwertungsanlage und Strategie für kommunale Biomasse – HTC Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft
Die Versorgungssituation von Bioenergieanlagen mit Energieträgern wie Holz ist durch eine stetig zunehmende Konkurrenz gekennzeichnet. Dagegen sind große Mengen an kommunalen, biogenen Rest- und Abfallstoffen bislang energetisch ungenutzt. Im Rahmen des Verbundprojektes "Integrierte Verwertungsanlage und Strategie für kommunale Biomasse – HTC Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft" untersucht das DBFZ gemeinsam mit der Halleschen Wasser und Stadtwirtschaft (HWS) GmbH, ein Unternehmen der Stadtwerke Halle, die Bereitstellung alternativer biogener Festbrennstoffe durch die Erschließung und effiziente Nutzung kommunaler, biogener Reststoffe mit Hilfe der Hydrothermalen Carbonisierung (HTC). mehr

Kalundborg CELLulosic Ethanol Plant (KACELLE)
In dem Forschungsvorhaben "Kalundborg CELLulosic Ethanol Plant (KACELLE)", das im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU gefördert wird, arbeitet ein internationales Konsortium aus mehreren Industriepartnern, Universitäten und dem Deutschen BiomasseForschungsZentrum daran, die von Inbicon/DONG Energy entwickelte Technologie zur Produktion von Bioethanol aus Getreidestroh und anderer Lignozellulose-Biomasse aus der Demonstrationsphase zur vollen Marktfähigkeit weiterzuentwickeln. mehr

Konzeptentwicklung zur marktnahen SNG-Produktion
Eine wesentliche Herausforderung bei der Neubildung der Energiebereitstellungsstruktur liegt in der kosteneffi zienten Vermeidung von Treibhausgasemissionen. Die Nutzung von Biomasse zur thermo-chemischen Erzeugung von Biomethan bzw. Synthetic Natural Gas (SNG) als Erdgasersatz bietet eine Möglichkeit zur Minderung der Emissionen. SNG kann nach seiner Erzeugung ins bestehende Erdgasnetz eingespeist, dort gespeichert, verteilt und in effi zienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Aggregaten (KWK) als Kraftstoff oder zur Wärmeerzeugung genutzt werden. mehr

Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen von Biogasanlagen (REMISBIO)
Das Ziel des Verbundvorhabens zwischen der MWM GmbH, Heraeus und dem DBFZ ist es, ein marktfähiges Verfahren zur Reduktion von Kohlenwasserstoffemissionen aus biogasbetriebenen Blockheizkraftwerken zu entwickeln und die erfolgreiche Anwendung in der Praxis zu dokumentieren. mehr

MixBioPells: Biomassemischpellets in Europa - Ein lokaler Ansatz als Vorbild
Die derzeit favorisierte Nutzung von Holz zur Wärme- und Stromproduktion stößt in einigen Regionen aufgrund einer Verknappung der Ressourcen sowie steigender Brennstoffkosten an ihre Grenzen. Umso bedeutender ist der Beitrag, den alternative biogene Festbrennstoffe zur Erweiterung der Rohstoffbasis leisten können, um die energiepolitischen Ziele in der EU zu erreichen. mehr

MixBioPells: Verbesserung der Marktrelevanz alternativer und gemischter Biomassepellets in Europa
Steigende Preise fossiler Energieträger haben zu einer stetigen Erhöhung der Nachfrage nach Holz für die energetische Nutzung geführt. Somit kommt es insgesamt zu einer Verknappung dieser nachwachsenden Ressource, deren stoffliche Nutzung, insbesondere als Baumaterial, derzeit ebenfalls zunimmt. mehr

Monitoring der Marktentwicklung und Wechselwirkung der Markteinführungsinstrumente zur Energieerzeugung aus Biomasse
Die Erhöhung des Anteils regenerativer Energien im Energiesystem ist - aus Umwelt- und Klimaschutzgründen - ein zentrales Anliegen der Bundesregierung. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist das maßgebliche Instrument zur Förderung des Einsatzes erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung. mehr

Nachhaltige Europäische Biomethanstrategie
Russland ist bereits der wichtigste Erdgaslieferant für Deutschland und viele Länder in der EU. Weißrussland und die Ukraine beziehen ihr Erdgas größtenteils aus Russland und sind gleichzeitig Transitländer, durch die bestehende Erdgaspipelines führen. Diese Infrastruktur ließe sich nutzen, um entlang des Erdgasnetzes Biogas zu produzieren, einzuspeisen und auch in die EU zu transportieren. mehr

Nachhaltige Nutzung landwirtschaftlicher Reststoffe
Die Nutzung von Reststoffen und Abfällen zur Bioenergiebereitstellung wird häufig favorisiert, denn sie gilt als die umweltverträglichste Variante der Bioenergie. In Deutschland fallen jährlich ca. 215 Millionen Tonnen landwirtschaftlicher Reststoffe an. Davon sind durchschnittlich ca. 30 Millionen Tonnen Getreidestroh, die bisher nur in sehr geringen Mengen energetisch genutzt werden. mehr

Schadstoffarme Kleinfeuerungen durch Einsatz von Katalysatoren
Der Ersatz von fossilen Energieträgern durch biogene Festbrennstoffe ist für den Klimaschutz von großem Interesse. Naturbelassene Biomassebrennstoffe wie Scheitholz, Holzpellets und Hackschnitzel sind im Bereich der Wärmebereitstellung im Haushalts- und Kleingewerbebereich die wichtigsten regenerativen Energieträger.  mehr

Smart Thermal Energy Storage - STES
Im Projekt "Smart Thermal Energy Storage - STES" wird ein selbstlernendes Simulations- und Steuerungssystem für Kombisysteme, bestehend aus Holzpelletfeuerung und solarthermischer Anlage, entwickelt, das die wesentlichen Komponenten der Nutzwärmebereitstellung eines Gebäudes dynamisch an das individuelle Verbraucherverhalten anpassen soll. mehr

Spitzencluster BioEconomy – "Energetische Nutzung und Optimierung im Gesamt-zusammenhang der Kaskadennutzung"
Im Rahmen des Projektes "Spitzencluster BioEconomy" wird eine energetische Verwertung von Reststoffströmen aus dem Aufschluss von Buchenholz (Organosolv-Verfahren) untersucht. Hintergrund des Projektes ist die nachhaltige stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe aus dem Non-Food Bereich und insbesondere die Herstellung werthaltiger Produkte für verschiedene Industriebereiche sowie die energetische Nutzung der in den Prozessen anfallenden Reststoffe. mehr

Strategische Hemmnisse und Reduzierung von Nutzungskonkurrenzen beim Ausbau der energetischen Biomassenutzung
Verschiedene politische Maßnahmen sowie hohe Ölpreise führten in der Vergangenheit zu einem dynamischen Ausbau der Bereitstellung von Bioenergie im Strom-, Wärme- und Mobilitätssektor. mehr

Technologieoptionen und Strategien zur Treibhausgasreduktion im Verkehrssektor
Der europäische Transportsektor war in den vergangenen Jahren durch ein konstantes Wachstum gekennzeichnet. So stiegen in der EU-27 die durch den Verkehrssektor verursachten Treibhausgasemissionen von rund 900 Millionen Tonnen im Jahr 1990 auf knapp 1.200 Millionen Tonnen im Jahr 2010. Es wird erwartet, dass sich das Wachstum des Verkehrssektors auch in kommenden Jahren und Jahrzehnten fortsetzt. mehr

Untersuchungen zur Ausgestaltung und möglichen Vereinfachungen des Zulassungsprozesses für Kessel und Brennstoffe nach §3 Gruppe 8 der 1. BImSchV
Steigende Preise fossiler Energieträger haben zu einer stetigen Erhöhung der Nachfrage nach Holz für die energetische Nutzung geführt. Somit kommt es insgesamt zu einer Verknappung dieser nachwachsenden Ressource, deren stoffliche Nutzung, insbesondere als Baumaterial, derzeit ebenfalls zunimmt. Aufgrund der dadurch anziehenden Preise im Bereich der hochwertigen Holzbrennstoffe ist ein Trend zur Nutzung alternativer Festbrennstoffe zu beobachten. mehr

Wissenstransfer zur Errichtung und Betrieb von Anlagen zur Nutzung von biogenen Reststoffen in Tatarstan/Russland
Im BMU-Förderprogramm "Förderung von Forschung und Entwicklung zur klimaeffizienten Optimierung der energetischen Biomassenutzung" werden auch internationale Kooperationen zur Entwicklung von "best practices" bei der Bereitstellung von nachhaltiger Biomasse und Bioenergieträgern gefördert. Die im Rahmen der Kooperationsvorhaben vertretenen Partnerländer Russland, Ukraine und Weißrussland verfügen über außerordentliche Biomassepotenziale. mehr

WKK-Demonstrator
Im Forschungsprojekt "Erforschung und Errichtung eines Technologie-Demonstrators zur stromnetzstabilisierenden Heizung auf Basis biogener Festbrennstoffe (Mikro-Wärme-Kraft-Kopplung)" soll auf der Basis eines erfolgreichen Konzeptnachweises ein Technologie-Demonstrator erforscht und errichtet werden, der alle technologischen Eigenschaften und Leistungsnachweise einer Heizanlage im Leistungsbereich unter 10 kW thermisch aufweist und gleichzeitig zur Stromnetzstabilität im Niederspannungsbereich oder zur Eigenversorgung in Verbindung mit einer PV-Anlage und/oder einer kleinen Windkraftanlage beitragen kann. mehr

5 Jahre Programmbegleitung des BMUB-Förderprogramms „Energetische Biomassenutzung" am DBFZ
Im Jahr 2008 startete am DBFZ die Programmbegleitung des BMUB-Förderprogramms „Energetische Biomassenutzung“ als wissenschaftliche Begleitung für 36 Projekte aus ganz Deutschland. Inzwischen ist die Programmbegleitung für die Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit  von insgesamt 90 Projekten bzw. 225 Einzelprojekten aus 160 unterschiedlichen Institutionen verantwortlich. mehr