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Das DBFZ kooperiert mit Unternehmen

In der angewandten Forschung werden Lösungen für aktuelle Fragestellungen aus der Praxis entwickelt. Das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) ist auf diesen Praxisbezug ausgerichtet und daher ein idealer Kooperationspartner für kleine, mittlere und große Unternehmen aus der Bioenergiebranche.

Innovationskoordinator Romann Glowacki

In Zusammenarbeit mit dem DBFZ  kann die Neu- und Weiterentwicklung von Technologien, Prozessen und Dienstleistungen sowie die marktfähige Umsetzung von Forschungsergebnissen und Inventionen innerhalb der Bioenergieforschung realisiert werden. Als Kooperationspartner bringt das DBFZ ganzheitliches Wissen, Innovation und Ideen in die Forschungsfelder Biogas, Biomethan, Biomassevergasung, Biomasseverbrennung, Bioraffinerien, Biokraftstoffe, Pellets, Systemintegration von Bioenergie oder Biomassepotentiale mit ein. 

Neben der wissenschaftlichen Expertise im Bereich der Bioenergie, kompetenter Beratung in Bioenergiefragen und einem umfangreichen Forschungsnetzwerk bietet das DBFZ im Rahmen von Kooperationsprojekten auch die gemeinsame Nutzung der technischen Kapazitäten des DBFZ mit an. Unter bestimmten Voraussetzungen stehen darüber hinaus auch Fördermöglichkeiten für Gemeinschaftsforschung zur Verfügung.

Um Unternehmen die Kontaktaufnahme und den Kooperationseinstieg zu erleichtern, unterstützt Sie der Innovationskoordinator am DBFZ bei:

  • Initialberatung bei Fragen zu Forschungskooperationen

Die (temporäre) Zusammenlegung von Forschungsressourcen ist eine Möglichkeit, gezielt Ideen und Innovationen voranzutreiben. Die Grundlage zur Auswahl von erfolgreichen Innovationen ist eine gemeinsame Bewertung und Festlegung der weiteren Entwicklungs- und Forschungsschritte. Die Initialberatung informiert detailliert über die vielfältigen Kooperationsoptionen und ermöglicht die direkte Verknüpfung mit den Spezialisten am DBFZ.

  • Aufbau von gemeinsamen FuE-Projekten mit dem DBFZ

Der strukturierte Aufbau von gemeinsamen Projekten führt die Partner zeitökonomisch und zielorientiert zusammen. Der Innovationskoordinator unterstützt bei dem Aufbau des FuE-Teams, der Ressourcenergänzung und Fördermittelberatung. In Verbundprojekten können mehrere Partner gemeinsam ein FuE-Ziel verfolgen.

  • Kontaktvermittlung, Partnersuche, Integration in bestehende Netzwerke

Komplexe FuE-Ziele benötigen oftmals Input von spezialisierten Partnern. Aus verschiedenen Netzwerken können diese vermittelt und zielgerichtet einbezogen werden. Auch eine Integration in bestehende Netzwerke zur gezielten Informationsgewinnung kann vermittelt werden.

  • Wissenserwerb und Technologietransfer im Bereich Bioenergie

Eine Vielzahl von Lösungen und Informationen wurden bereits erforscht und entwickelt. Fehlen diese in einer Entwicklungskette oder stellen sie einen ergänzenden Schritt dar, besteht die Möglichkeit des Wissens- und Technologietransfers. Unter bestimmten Umständen wird dieser auch gefördert. Der Innovationskoordinator hilft bei der Vermittlung der benötigten Informationen.

  • Einbezug in internationale Forschungsprojekte

Komplexe Forschungsprojekte werden häufig international und mit Wirtschaftspartnern durchgeführt. Interessierte Unternehmen werden dazu vom Innovationskoordinator beraten. Eine Teilnahme eröffnet häufig neue Kontaktmöglichkeiten in andere, aufstrebende Regionen Europas.

Sie haben Interesse an einer Kooperation mit dem DBFZ?

Nehmen Sie Kontakt mit dem Innovationskoordinator des DBFZ auf:
Romann Glowacki
E-Mail: romann.glowacki(at)dbfz.de
Telefon: +49 (0)341 2434-464